Überraschung im Frühling in 3D

23.03.2020

Lernbegleiter Eberhard Müller berichtet, wie es dazu kam, dass die SCHKOLA nun einen nagelneuen 3D-Drucker hat!

Die SCHKOLA pflegt schon sehr lange den Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft.cAusdruck davon sind die schulnahen Praktika in der 8. Klasse, vor allem aber PAL (PrAxis ErLebbar), welches die Mädchen und Jungen der 9. Klasse sogar 4 Wochen im Praktikum und nachfolgend noch für ein halbes Schuljahr wöchentlich einen Tag in der Praktikumseinrichtung gründlich Erfahrungen sammeln lässt.
Aber auch wir Lernbegleiter schätzen es,in unserer Region Betriebe und Einrichtungen aufzusuchen, den Praktikumsverlauf zu besprechen und in aller Regel sehr viel Lob über die Schülerinnen und Schüler zu hören.
So ganz nebenbei erhalten wir auch einen Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung. So auch vor drei Jahren, als ich Hannah besuchte, die am Computer gerade für einen 3D-Drucker ein Werkstück programmierte. Im Gespräch formulierte ich die Vorstellung, dass ein 3D-Drucker in der SCHKOLA auch vorteilhaft wäre, um diese inzwischen etablierte Technik den schülern nahe bringen zu können.
Wie im Märchen wurden wir nun eingeladen, am vergangenen Montag in der Firma ecu.de, eine Marke der Glaubitz GmbH & Co. KGZittau, vorbei zu kommen, „es sei etwas unterwegs“.
Mit meinem neuen Kollegen Christian Friebel, einem sehr engagierten Seiteneinsteiger, selbst gelernter Maschinenbauer, durften wir einen nagelneuen 3D-Drucker samt Zubehör und vielen super Hinweisen übernehmen. Ein ganz toller Tag für die SCHKOLA! Wir werden nun im Team der naturwissenschaftlich-mathematisch und technisch orientierten Kollegen beraten, wie wir uns dieser modernen Technik nähern und auch die Schülerinnen und Schüler einbeziehen wollen.

Wir danken ganz herzlich der Firma ecu.de und dem Geschäftsfüher Andreas Ullmann für diese große Überraschung!

Ein so ganz anderes Thema in dieser Zeit …

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