Junge Menschen machen ihr Ding – wenn man sie lässt
Junge Menschen wollen Verantwortung übernehmen. Man muss sie nur machen lassen. An der SCHKOLA gibt es dafür von der 7. bis zur 10. Klasse das Fach PU-Praxisunterricht. Die Schüler*innen suchen sich ihr eigenes Projekt, überlegen, planen, organisieren, probieren aus und legen selbst los. Natürlich läuft dabei nicht immer alles glatt. Es gibt Höhen, Tiefen, Umwege und manchmal auch ein bisschen Chaos. Aber genau darum geht es: dranbleiben, Lösungen finden und am Ende etwas auf die Beine stellen, das ihr eigenes ist. Jedes Jahr geht es deshalb auf der PU-Messe darum, Mitstreiter*innen für die eigenen Ideen zu gewinnen. So auch heute, 18.08.2026, zweiter Schultag, an der SCHKOLA Oberland. Die ehemaligen 7.-Klässlerinnen sind inzwischen vorbereitete PU-Profis und schauen sich an, was die 9. und 10. Klassen zu bieten haben. Und die werben fleißig für ihr Projekt. Was wird es diesmal? Helfen im Altersheim? Akrobatik mit den Grundschüler*innen? Schach für die Klassen 4 bis 6? Ein Ökogarten in der Kleingartenanlage? Oder ein Architekturprojekt für die Stadt Ebersbach-Neugersdorf? Die Ideen sind so unterschiedlich wie die Jugendlichen selbst. Eines ist aber schon jetzt klar: In der 10. Klasse wird jedes Projekt mit einem Portfolio und einer Präsentation abgeschlossen. Dann heißt es zurückblicken, reflektieren – und ziemlich oft auch: Wow, das haben wir tatsächlich geschafft!
Denn genau das ist PU: Vertrauen bekommen, Verantwortung übernehmen, ausprobieren – und am Ende stolz auf das sein, was man selbst auf die Beine gestellt hat.




